Die Kulm-Fahrt des Würschtl-Franz21 Mai 2019 14:29
Die Kulm-Fahrt des Würschtl-Franz

Die Pfingstfeiertage waren seit altersher die Hauptwallfahrtszeit zur Mutter Gottes, wobei sich am Sonntag die Älteren aus dem engeren und weiteren Egerland und sogar aus Bayern, zumeist noch zu Fuß, einzeln oder in Prozessionszügen, nach Maria Kulm aufmachten, um in der Gnadenkapelle ihre Bitten vorzubringen und durch Gebete, Beichten und Opfer Busse zu tun. Am Pfingstmontag kamen dann die jüngeren Jahrgänge in den Wallfahrtsort, denen es allerdings mehr um den Jahrmarktrummel und das Sichkennenlernen [ ... ]

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Burg und Schloss Liebenstein21 Mai 2019 14:15

Die Herkunft des Namens ist nicht ganz klar, es gibt viele Möglichkeiten, wie der Name entstand. Die wahrscheinlichsten sind folgende drei: Es kann aus der Personennamen „Linbo“ entstanden sein. Einige glaubten, dass es die Zusammensetzung aus „lieben Stein“ ist. Und die dritte Möglichkeit hängt mit dem Dialekt zusammen, der Name Liebenstein kann aus dem egerländischen Ausdruck „Leit-am-stoa“, was „liegt am Steine“ heißt, kommen. In der Zeit der Ersten Republik wurde der deutsche [ ... ]

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Aus der Geschichte von Falkenau und Maria Kulm21 Mai 2019 14:01
Aus der Geschichte von Falkenau und Maria Kulm

Von der großen Kulmer Glocke erzählt die Sage folgendes: Als die Hussiten 1429 in unserer Gegend raubten und plünderten, da wollten die Kulmer ihre Glocke von Kulm wegführen und in Sicherheit bringen. Aber alle Mühe, die Glocke wegzuschaffen, war vergebens. Da hat man sie nun an Ort und Stelle vergraben. Da aber die Augenzeugen während der Hussitenwirren verstarben, geriet die Stelle, wo die Glocke vergraben war, in Vergessenheit. Durch einen Zufall wurde sie jedoch später wiedergefunden. Ein [ ... ]

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Ausstellung Duppauer Gebirge und seine verschwunde...05 Feb 2019 09:55

Das Duppauer Gebirge und seine verschwundenen Orte

Wir laden sie recht herzlich ein zum zweiten Teil der Ausstellung über das Duppauer Gebirge und seine verschwundenen Orte. Ausstellungsdauer: 01.02.2018-30.04.2019

Hügel, Dickicht und Gebüsch. Ein Land ohne Menschen. Nur ein paar Ruinen erinnern daran, dass hier vielleicht einmal jemand gelebt hat - eine verlassene Gegend mit den Spuren einstiger Besiedlung und in die Kulturlandschaft eindringende Wildnis. Der größte Teil der Infrastruktur [ ... ]

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Wie jedes Jahr waren der Bund der Deutschen - Landschaft Egerland und das BGZ- Eger am 69. Sudetendeutschen Tag in Augsburg dabei, um ihre Arbeit zu präsentieren und die Kontakte zu den vertriebenen Sudetendeutschen, speziell mit den Egerländern, zu pflegen.

Wir erfreuten uns an dem äußerst regen Zugang an unseren Stand. Unsere Besucher, meistens gebürtige Egerländer, sowie deren Nachfahren, die bereits in Deutschland geboren wurden, hatten großes Interesse und natürlich viele Fragen! … wie heißt der Heimatort meine Eltern und Urgroßeltern heute, wo finde ich die Sterbe- und Geburtsbücher, wie sieht es heute im Egerland aus, wie sind die Leute da … usw.

Wir hatten auch einen sehr hohen Besuch von der Bayerischen Staatsregierung, nämlich die Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Frau Kerstin Schreyer MdL. Sie informierte sich kurz bei über die Arbeit des Bundes der Deutschen – Landschaft Egerland und des Begegnungszentrums Balthasar Neumann.

Weiterhin hatten wir einige Videos zur Vorführung über die Wahlfahrtkirchen im Egerland, den Tillenberg und den drei Bädern Karlsbad, Marienbad, Franzensbad. Alles fand bei den Besuchern ein reges Interesse.

Am Sonntag waren wir mit unserer Fahne am Einzug der „Fahnenabordnungen und Trachtengruppen“ in die Schwabenhalle dabei.

Für uns war es wieder ein gelungenes Ereignis und wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr!

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