Haimatspåzierngäih(n 2011: 4

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Diesmal zum "Kaltenbrunner Bruch

Gestan ho(b i(ch a wenig g´feiat, waal i(ch oinundfufzich Gouha ålt wuar(d)n bin. Dou is es imma(r gout, wen ma am nächtsn Tågh a weng spåziern gäiht. U waal es sua schäi(n wårm woar u waal döi Freindin vam Berti nu näi beim „Kaltnbrunner Bruch“ woar, ho(b)ma enstschiedn, da ma hi genga. Dian Uafång ho(b)ma uwa jeda(r selwa g´måcht. Da Berti is schäi(n döi Stråußn entlång gånga, i(ch bin uwan „Horakn“ gånga. U mei(n Wegh woar mit Sicharheit da bessara g´wehn. Glei(ch untam Bunka(r, dear bam Hiachahaus stäiht, ho(b i(ch a schöins Oichkatzl g´seah. A stückl weita is d´Röihmama mit ihren zwoa Kinnan üwern Wegh g´låffn. Uafåch g´sågt: unna Heimat is wirkli(ch schäi(n! U wen ma nu zu dian kåltn Luach kumma, woos zwisch(e )n Glashüttan u Plachtin liegt, håut ma a woos b´s ondaras darlebt. Derwischt ho(b i(ch döi gunga Leit scho(m af döi långan geradn, kurz bevor ma(n links oböight. Uwa döi richtichan  Stelln zu finna is fei(n gånz schäi(n schwaa. Nou kurzn hi(n u her ho(b ma uwa dös kloina Teichl scho(n g´funnna, wou a Hütten „Mensdorf“ füar Wandera stäiht. Nua kloins Stückl danebn is da „Kaltenbrunner Bruch“, a kloin Wunna, a Naturbsonde(r)heit: Uabn am Felsn, woos freiha a Steinbruch woar, ho)b mas sua fünfundzwånzich Grad wårm, uwa unten, in dian Luach woarn sua zehn Grad! Schåd, da(ß ma kua Böia mit g´håbt ho(b)n, waal es durt schäi(n kühl imma wiard. A kålt´s Böia ho(b i(ch hålt dånn asm Kühlschrånk trunka, wenn man san ham kumma.

afrm Wegh...

Hüttan Mensdorf

Kaltnbrunna(r Bruch

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