BERICHTE
Die egerländer Volkstanzgruppe „Die Målas“ hat ein großes Glück, dass sie
zum „Sudetendeutschen Tag“ 2008 nach Nürnberg mit zwei neuen Tänzern fahren
kann. Die Miluska und Frantisek haben zwar schon zwei Auftritte in der
Öffentlichkeit gehabt, aber Sudetendeutscher Tag ist doch ganz was anders. Um
keine „Blamage“ zu erleben und wenigstens drei Tänze im „Böhmischen Dorffest“
zeigen zu können, hat der „Bund der Deutschen – Landschaft Egerland“ dank dem
tsch. Kulturministerium und der dt. Botschaft in Prag wieder einmal ein
„Wochenendtanzseminar“ vorbereitet. Am Freitag reisten zehn junge Menschen nach
Netschetin an und ein „plagevolles“ Wochenende konnte beginnen. Ein
Volkstanzseminar ist immer eine sehr anstrengende Angelegenheit. Vor allem für
die, die nicht mehr 30 Jahre jung sind. Und damit war schon gegeben, dass das
größte Opfer meiner Frau bringen musste. Mich hat es diesmal nicht getroffen,
weil ich andere Verpflichtungen für unser Egerland hatte, aber als ich am
Sonntag die Ergebnisse sah, war ich sehr zufrieden. Ich konnte mich bei allen
Teilnehmern herzlich für ihre Bemühungen bedanken.
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